Rundreise durch Japan: Kamakura – klein aber oh ho!

Der nächste Halt ist Kamakura, eine ca. 1,5 Stundenfahrt mit einem Regionalzug. Endlich mal fühlen wie ein Pendler in Tokio in einem überfülltem Zug 🙂

Wir haben uns für ein Hotel in Ofuna entschieden, von dort muss man 6 Minuten bis nach Kamakura reinfahren (Japan Railpass gilt dort). Die Hotels sind um einiges günstiger als in Kamakura und da die Züge mega pünktlich sind (2 Minuten Verspätung wird als „heavy delay“ bezeichnet) ist es auch kein Problem eben reinzufahren. Unser Hotel lag genau gegenüber von der Bahnstation, daher war es auch nicht nervig erst mit der Bahn fahren zu müssen.

Hotel: Ofuna Sotetsu Fresa Inn (inkl. Frühstück im angrenzenden Café)

Angekommen sind wir gegen späten Nachmittag und sind daher noch nach Kamakura reingefahren. Direkt am Hauptbahnhof kann man sich in der Touristeninformation eine kleine Karte holen. Gelaufen sind wir bis zum Tempel am Ende der Hauptstraße. Bei Nacht schon mal ein nettes Örtchen.

Was gibts in Kamakura zu sehen:

Great Buddha:

Ausstieg Haltestelle Hase, dafür mussten wir uns ein extra Ticket ziehen, der Japan Railpass gilt hier nicht.
Der Eintritt kostet 200 Yen und zu sehen bekommt man den riesen Buddha 🙂 Ein ganz netter Anblick:

Hasedera Tempel:

Auf dem Rückweg vom Great Buddha zur Haltestelle sind wir am Hasedera Tempel vorbeigekommen. Stand zwar nicht auf unserem Plan, wir sind aber trotzdem einmal rein. Und es hat sich gelohnt! Die Anlage ist mega hübsch angelegt und sehr groß. Hat uns sehr begeistert! Also auf jeden Fall anhalten und reingehen. Eintritt lag bei 300 Yen.

Weiter gings Richtung Strand in der Hoffnung von dort den Mount Fuji zu sehen, aber leider war es dafür zu bewölkt. Der Strand an sich ist nicht so schön, aber vielleicht habt ihr Glück den Fuji zu sehen…

Restaurantempfehlung Ofuna:

Leider weiß ich den Namen nicht, aber ich habe ein Bild von außen gemacht (das rechte neben dem gelben Chinesen). Die Japaner sind sooo nett und herzlich! Wir mussten etwas auf einen Tisch warten und standen daher im ersten Stock an einer kleinen Bar. Der junge Kellner war ganz aufgeregt uns zu bedienen und auch alle anderen um uns herum haben sich total gefreut und haben mit uns angestoßen – total süß 🙂 Das Essen war auch spitze, Fleischspieße!

In Kamakura sind wir eine Nacht geblieben. Der nächste Stopp ist Kyoto!

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Städtehopping in Japan: Route, Tipps und Highlights

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